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Kapitel 15. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.
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Kapitel 15. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.

by Salma Ghalwash18. Juni 2020

With fiery red embers swaying above her hips, Isla sauntered in, commanding the room with every footstep that she led. Glowing. A dim orange luminescence descended into the hall, apparently unnoticeable to anyone but Neina. Everyone’s vision was drawn to Isla, blinded to the existence of anything beyond the space engulfed by her hypnotizing disguise. She was a vision of supremacy, but her gaze only preached terror. Like the sun – she was overpowering, features laced with a bewitching allure, yet capable of burning if you peered too deeply. The master of hypnosis; her snake-eyes were reminiscent of two black moons in the withering night.

Die Angestellten wurden in Gegenwart ihrer unangefochtenen, intrinsischen Weiblichkeit auf Theaterkarikaturen reduziert. Frankies Lippen bewegten sich mit dem Blick zum Eingang, wo Isla noch stand. Sein Gesicht war auf sie fixiert, während er ausdruckslos sah, wie Worte durch seinen Mund gingen.

„Neina Nyala, du bist neulich zur Arbeit gekommen und hast dich rebellisch geweigert, meinen Befehlen zu folgen. Aufgrund Ihrer ständigen Anzeigen von unkooperativem und fahrlässigem Verhalten sind Sie entlassen! “

Die Haut streckte sich dünn über ihren Kiefer und ihr schlaues Grinsen tauchte aus dem einheitlichen, bescheidenen Lachen hinter ihr auf. Öffentliche Demütigung. Herzlich willkommen. Sie glitt hastig davon und ihr höllisches Haar drehte sich hinter ihr, als wäre es empfindungsfähig. Mit einem letzten Blick auf Neina war Isla verschwunden.

Eine abklingende Einheit.

After the degradation she was subjected to in the hall, Neina took her 15 years of devotion to her company and escaped through any door she could find. With no clear idea of where she belonged anymore, she raced her own sanity for as long as her body could endure. Desperately lost in the quiet streets of the town, her back grazed against a brick wall as she hopelessly trickled onto the floor, one powdered with old cigarette butts and the illusion of sorrow – and now one decorated with Neina’s petite frame. Aware of the horrors of the past, she pathetically attempted to remove Isla’s image from her mind –  but the more she tried, the more vividly she saw her face in the shadows. Drowned by her haunting memories, she sheltered her face under her arms and shook vigorously in fear. All she wanted was to escape this ocean of oppression and be free of her existence.

Scrunching her eyelids tightly together, she attempted to hide in the emptiness of her vision, her only refuge. It was as if her fears amalgamated as a black mass that hammered her skull into the crevasses of the earth. Disoriented, she cautiously opened her eyes, unsure of what she was hoping to find. Convulsing, in every way humanly impossible, she had sparks of electricity prancing through her joints, jolting her frame with robotic, sharp movements. Her figure compressed until it had all the density of a singular nucleus within an atom. She felt herself being pulled through a tunnel without walls; darkness, upon darkness, was the limit of her understanding of this warp. This cosmic plughole had the impression of eternal flight, or, rather, endless damnation. Exponentially elongating, her limbs deformed to the width of arteries, to veins, then to the size of infinitesimal capillaries…

~

Die Mors.

Neben dem trüben Buffland materialisierte sich jedes Teilchen von Neina wieder im Angesicht des Himmels. Ihre Loks spiegelten einen Glanz wider, der den Glanz eines hellen Morgentaus hatte. Bernsteinfarbene Augen aus flüssigem Gold hatten einen strahlenden Ausdruck, der von den Sternbildern des Himmels begleitet wurde.

Vor ihr tauchte aus dem Nebel, der sich über den Boden windete, ein vertrauter Schatten über dem Staub auf. Sie ist da. Wieder.

Ihre normalerweise freche Nase ragte aus ihrem Gesicht heraus und zog den fest umwickelten Film ihrer Haut, der Isla einst ihre faszinierende Schönheit verliehen hatte. Die durchscheinende Haut riss in der Mitte ihres Gesichts und enthüllte eine entstellte Fleischschicht, die mit Rissen und Krusten übersät war. Ihre Nase streckte weiterhin die Hand nach Neina aus, nahe genug, um an ihrer Aura zu riechen, und knackte anschließend wie ein Stück feines Porzellan. Grüne Krallen sprossen aus ihren Knochen (die unter ihren bemalten Fingernägeln hervorkamen), und kleine, fleischige Stücke tropften von den Spitzen. Spiralhörner trieben aus ihrem Schädel und ein dicker ledriger Schwanz fiel hinter ihr auf den Boden.

W-w-what in tarnation is that? First a faerie, then a bludgeoning beast! Are there any more lies to this glamorous facade? There’s no proof! There’s no proof to the events I spiel, nor the remnants of my sanity – the blooming pain.

Neina felt her eyes lock in with Isla’s. Her neck was paralysed, unable to repel the magnetic force that had drawn Neina into this distorted abyss. A sudden nauseating force seemed to grab her soul, dragging it out of her throat – along with any traces of consciousness or sanity that remained.

Islas Stimme drang in die Wolken des Schreckens ein, die über Neinas Körper ragten, und ihr Kreischen konkurrierte mit der unruhigen Kakophonie einer geschäftigen Stadt. Islas sanfter, weltlicher Ton versteckte sich hinter ihren überwältigenden Krächzen und sang sein letztes Echo, die Prophezeiung zu ihrem Lebenszweck:

በኃይልህ ላይ የሚያግድህ እርሱ በሥጋ ለክፉው ወራሽ ነው ፣ በተለበለበ የነሐስ ጸጉራማ ፀጉር ፣ የሰው ልጅ እና አብሮነት ያለው ፣ በእያንዳንዱ በእያንዳንዱ ሰማይ መካከል ያለውን

"Du. Du bist derjenige, der meine Macht behindern wird, der Erbe meines eigenen Fleisches, mit Haaren aus verzogenen Bronzezeptern, die die Dualität des Menschen beherbergen und was nebeneinander existiert; ein Krieger, um den Stoff zwischen jedem Universum zu reparieren. Und genau aus diesem Grund muss ich dich zerstören. “

Von ihrer eigenen Schwäche und Verzweiflung überflutet, verlor sie jeglichen Sinn für Sehen oder Geräusche. Ein bitterer Geschmack streichelte ihre Zunge. So muss der Tod schmecken. Als ihre Knie zusammenbrachen und ihr Körper den Krieg gegen die Schwerkraft aufgegeben hatte, begann sie ihren Abstieg zum Boden. Ihre Vitalität hatte sich so mühelos von ihr gelöst, und alles, was Neina tun konnte, war zu warten, bis ihr Herz seinen letzten Schlag beendet hatte.

Ein flacher Schrei sickert in die Ferne. Es hat ein bekanntes Timbre, eines der süßesten Triller und melodiösesten Melodien. Freya. Ihr dominierender Marsch in Richtung der Katastrophe hatte den Boden erschüttert. Der Lichtschatten, der ihrer geblendeten Isla vorausgegangen war, und sie schrumpfte in ihre tröstende Dunkelheit hinein. Funken platzten wie Kracher über ihre ledrige Haut und hinterließen aschige Flecken an ihren Gliedern und am Schädel. In Panik lockerte sie ihren Griff um Neinas Seele, als sie zwischen Boden und Decke hing, und ihre vernetzten Arme streckten sich über ihr Gesicht, als sie sich in die schwappenden Wellen des Schmutzes katapultierte.

PLUMPSEN!

Freya streckte ihren Flügel aus, zog Neinas glatte Seele zu sich und packte sie fest in ihrer Handfläche. Freya schaute liebenswürdig auf den leblosen Körper unter ihr und glitt von der Front weg. Die Seele fand Trost in ihrer warmen Umarmung, und Schichten himmlischen Lichts hüllten sich in einen fröhlichen Tanz. Das Licht hatte eine Grenze zwischen dem Raum und ihrer gegenwärtigen Existenz geschaffen, als würde es die Welle eines unmenschlich intensiven Bewusstseins spüren. Am Rande des Todes war Neina lebendiger, als sie es sich jemals für möglich gehalten hatte.

Von den Messern der Zeit desillusioniert, starrte sie Freya erstaunt an. Ohne eine einzige Silbe aussprechen zu müssen, war sich Freya Neinas Verwirrung bewusst. Mit ihrer hypnotisierenden Stimme flüsterte sie ein uraltes Geheimnis in die Tiefen von Neinas Seele.

“This has gone too far; we can’t risk losing you. You are destined to fulfil the prophecy – you alone harbour the power to defeat her vicious craving for ultimate domination. You only have one more chance to save your family, and bring an end to the vile curse which that beast has cast upon your blood. Don’t fail us, not like your mother.”

Neina, umgeben von einer wirbelnden Benommenheit der Verwirrung, ließ ein gequältes Gebrüll von der Unterseite ihres Kerns los. Ihre Frustration verschlang die Trümmer dessen, was sie einst geglaubt hatte, und ein Sturm unkontrollierbarer Wut strömte aus den Grenzen von Freyas Schutz. Als Neina die Grenzen zwischen Raum und Zeit überschritt, zog sich Freya zurück und erlaubte sich, diesen Tornado des Ruins mitzuerleben. Knisternd, sengend und sinkend war alles darunter in einen hohlen Abgrund zerfallen.

Wie durch ein Wunder fand sich Neina auf einem erkennbaren Kopfsteinpflasterweg inmitten des Chaos wieder. Ich war hier schon einmal. Sie starrte eine Frau in einem zerknitterten, aber formellen Rock intuitiv an, ergänzt durch einen scharlachroten Fleck, und erkannte, dass diese abgebrochenen Absätze ihre waren. Das passiert nicht, nein! Schaue ich in einen Spiegel? Halluzinieren?

Sie entdeckte eine fehl am Platz liegende Kluft, die jeder Kompliziertheit, jedem Zeichen der Zerstörung entsprach, die auf Mors Welt zurückblieb. Verloren in Selbstzweifeln und Instabilität suchte sie nach einer Spur von Menschlichkeit. Ein Mann, der lose in einen dicken Argyle-Schal gehüllt war, ging an ihr vorbei, und Neina packte verzweifelt seinen Arm und zog ihn hinein. „Was ist das? Woher kommt dieses Loch? "

"Oh das, es war schon immer hier."

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Über den Autor
Salma Ghalwash
Salma Ghalwash ist Ägypterin, 16 Jahre alt und Schülerin der 11. Klasse. Sie studiert an der Deira International School in Dubai. Miss Ghalwash schreibt: "Ich warte ungeduldig darauf, dass alle folgenden Autoren die Konzepte entwickeln, die ich in diesem Kapitel vorgestellt habe. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie ihre eigene Begeisterung, Innovation und ihr Experimentieren die Charaktere in etwas Außergewöhnliches verwandeln. The Write a Novel Challenge schafft ein Produkt vieler Köpfe unter verschiedenen Bedingungen, sei es Zeit, Quarantäne ... oder gelegentliche Kreativitätsblockaden. "

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