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Kapitel 11. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.
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Kapitel 11. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.

by Siwar Hamdi14. Juni 2020

Mit einem leichten Gefühl des Ekels erkannte sie die Gestalt, die etwa drei Meter vor ihr stand. Das halbgeknöpfte, zerknitterte blaue Hemd, der unrasierte schwarze Bart mit grauen Flecken und die schlaksige Statur dieser Figur waren Neina nur allzu vertraut. Es war eine Art Vertrautheit, von der sie wünschte, sie hätte sie nicht gefühlt.

"Dad ...", flüsterte sie mit gemischten Gefühlen, als ihre Handflächen in Schweiß ertranken.

Doch sein Gesicht, das einst wie das von Frankie aussah, war jetzt so leer wie ein Blatt Papier, und seine glasgrauen Augen starrten in das Nichts, das sich hinter ihr abzeichnete. Langsam hob er einen seiner starken Arme, rau mit jahrzehntelanger Handarbeit, in ihre Richtung und begann eine sanfte winkende Geste zu machen, die immer noch in die dunkle Leere starrte, die sie verschluckte. Zusammen mit seinen winkenden Gesten erzeugte er ein leichtes Grunzen. Er bewegte sich mechanisch wie ein Roboter, drehte sich dann um und ging in die entgegengesetzte Dunkelheit in die entgegengesetzte Richtung.

Will er ... dass ich ihm folge?

With a quick glance at her pitch-black surroundings, empty of any crevice from which light can protrude, the only choice Neina had was to follow him. After quickly making up her mind, Neina nervously hastened her steps to catch up to him.  She heard the 6’6 ft. man mumbling incomprehensibly to himself. While moving closer in desperate efforts of trying to make out the obscured words that came out of his half-opened mouth, Neina realized that his tanned hands were shaking with overwhelming rapidity.

Die beiden gingen für eine scheinbare Ewigkeit, ihre Schritte waren schwer und geräuschlos, bis sie eine einzige stehende Tür erreicht hatten, die unbeholfen mitten in der schwarzen Leere stand. Neinas Herz setzte einen Schlag aus und sie schauderte vor schmerzhafter, aber auch herzerwärmender Anerkennung, als sie auf die Tür vor sich starrte.

Die Tür zu meinem Zimmer!

Sie schnappte nach Luft und zitterte vor Schluchzen, als sie die Tür erkannte, die sie einst zum glücklichsten Ort der Welt geführt hatte.

Schreiben Sie eine neuartige Herausforderung in Kapitel 11 und stellen Sie sich eine Tür vor, die sich aus der intensiven Dunkelheit heraus öffnet

Ihr Vater drehte, unbeeindruckt von ihrer Reaktion, langsam den goldenen, rostigen Knopf an der vertrauten Tür. Die Tür öffnete sich zu einem Raum, der nicht dem ähnelte, in dem Neina aufgewachsen war. Anstelle der gestreiften rosa Wände ihrer Kindheit, auf denen ihre Gemälde und Poster standen, waren die Wände dieses Schlafzimmers chaotisch mit einem matten Farbton dunkelblauer Farbe gestrichen und es war mit schlecht gezeichneten Sternen aus weißer Kreide getrübt. Ihr kleines Bett und der winzige weiße Schreibtisch, auf dem sie stundenlang am Tag zeichnete und schrieb, waren verschwunden und machten den Raum so leer wie die Leere, die auf der anderen Seite der Tür lag. Wie die Decke und die Wände waren auch die einst schokoladenbraunen Holzbretter des Bodens mit demselben blauen Farbton bedeckt. Ein starker Gestank nach Chemikalien alarmierte sie, und ein kalter Windstoß fror ihre Gesichtszüge ein, als sie einzog. Plötzlich, inmitten ihrer düsteren Beobachtungen, drehte sich ihr Vater mit leerem Blick, zitternden Händen und unverständlichem Murmeln zu ihr um. Er hob einen zitternden, fetten Finger und zeigte auf eine Ecke im Raum. Ihre Augen folgten besorgt der Richtung, in die er zeigte, und trafen eine neue Gestalt, die sichtbar auf dem Bauch kämpfte und vor schweren, leisen Schreien zitterte. Es war viel zu dunkel, um zu erkennen, was dieses Ding war, also beschloss sie, es mit vorsichtigen Schritten und einem rasenden Herzen anzugehen. Sie schnappte jetzt fast nach Luft und ihre Hände waren feucht vor Angst, aber sie trat näher und wurde mit jedem Schritt verstörter. Als sie diese vertraute Stimme erkannte, vergaß sie plötzlich ihren Schmerz.

Fast stolperend, als sie sich bemühte, in die Ecke zu rennen, erreichte sie die Gestalt einer Frau Mitte 40 oder 50 und bemerkte, dass die zarten, milchig-weißen Hände der Frau mit einem gelben Seil hinter ihrem Rücken gefesselt waren fleckig mit dunkelroten Flecken. Ohne einen Moment des Zögerns nahm sie all ihren Mut zusammen und starrte das Gesicht der Frau an. Zu ihrem großen Entsetzen wurde Neina mit dem bettelnden Gesicht ihrer lieben Mutter konfrontiert und sie trafen schmerzhaft auf Augen. Die Augen ihrer Mutter waren nicht mehr so ​​blau wie das Meer, sondern wie zwei schwarze Murmeln, und ihre Lippen waren nicht mehr voll, rosa, lächelnd und voller honigsüßer Bequemlichkeit. Stattdessen waren sie rissig und bluttröpfig. Ihr Stirnrunzeln reichte bis in die Tiefen ihres langen Gesichts und enthüllte ein verrottendes Gebiss. Ihre Augenbrauen schienen um Gnade zu bitten.

"Mama!" Neina schrie, als sie versuchte, das Seil, das ihre Mutter zwang, verzweifelt zu lösen. Ihre Finger arbeiteten nicht zusammen und es blieb keine Unze Energie in ihrem Körper zurück. Plötzlich hörte sie das Kreischen einer Tafel hinter sich und drehte sich abrupt um. Ihr Vater, der immer noch stand, als sie ihn am anderen Ende des Raumes verlassen hatte, kritzelte verzweifelt etwas an die Wand, sein Murmeln wurde lauter, seine Worte wurden kohärenter, seine Hände wurden mit jeder Sekunde zitternder. Neina klammerte sich fest an ihre Mutter und sah zu, wie er langsam verrückt wurde. Als sie bemerkte, dass er versuchte, ihr etwas zu sagen, beschloss sie, näher an ihn heranzukommen. Trotz ihrer Grappling-Angst und ihres wackeligen Körpers trat sie näher an den Mann heran, bis sie die Worte, die er in derselben weißen Kreide schrieb, die zum Zeichnen der Sterne im Raum verwendet wurde, fast verstehen konnte. Sie kniff die Augen zusammen, um den Satz an der Wand zu lesen, und konnte sich nicht zurückhalten.

Er kann das nicht wirklich schreiben! Ich werde verrückt!

Ihr Vater ließ die Kreide auf den Boden fallen und wandte sich mit seinem grässlichen, emotionslosen Gesicht an Neina. Plötzlich schrie sie mit einer tiefen, knochenfrohen Stimme den gleichen Satz, den er an die Wand gekritzelt hatte…

"Es war Isla."

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Über den Autor
Siwar Hamdi
Siwar Hamdi ist ein Student der Honors Language and Arts in der 11. Klasse der iCademy Middle East, einer amerikanischen Lehrplanschule, die sich auf Misch- und Fernunterricht mit Sitz in Dubai spezialisiert hat. Miss Hamdi ist 16 Jahre alt und kommt aus Jordanien. Sie schreibt: "In diesem Kapitel wollte ich mehr Einblick in Neinas Eltern geben, und ich beschloss, Isla stärker in die Handlung einzubeziehen. Die kurze Beschreibung der einzigartigen Beziehung von Neinas Eltern in Kapitel 9 faszinierte mich und motivierte meine Arbeit in diesem Kapitel Ich freue mich darauf, die kommenden Kapitel zu lesen! "

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