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Kapitel 12. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.
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Kapitel 12. Schreiben Sie eine neue Herausforderung.

by Srija Suragouni15. Juni 2020

Zum ersten Mal, seit sie in diese unverständliche, erschütternde Dimension gezwungen wurde, stand die Zeit still. Es erschreckte sich fast vor den Worten, die von dem unförmigen Ersatz von Neinas Vater gebrüllt worden waren.

Neina, der Raum war einfach in eine schwarze Grube der Verzweiflung eingebettet, die sich unkontrolliert vor ihren blutunterlaufenen Augen drehte. Sie ballte den pulsierenden Kopf und betäubte ihre Beine, als sie zu Boden stürzte. Ihr Vater hatte nicht viel gesagt - nur drei Worte. Drei Worte, die den Verlauf von Neinas Leben für immer verändern würden. Drei Worte, die Neina konsequent verfolgen und verspotten würden. Drei Wörter, die ihr durch den Kopf gehen würden:

"Es war Isla."

Jeden betäubenden Tag seit dem Verschwinden ihrer Mutter hatte sie sich innerlich und äußerlich auseinander gerissen. Verbringen Sie unzählige, quälende Nächte, werfen und drehen Sie sich unruhig in einem Meer von Tränen. Ein einziger Tag war nicht vergangen, ohne dass ihr bei der geringsten Vorstellung, dass ihre Mutter - die mit strahlendem Lächeln die Räume beleuchtete, wer azul ist, die Augen, die im ruhigen Sonnenaufgang glitzerten - die Augen verlassen hätte wegen ihr. Weil sie war nicht talentiert genug, weil sie war nicht gut genug. Weil sie war nicht genug.

Sie war ständig verärgert und voller ständiger Angst vor Enttäuschungen und Zweifeln an jeder kleinen Handlung - das Leben in einem scheinbar wahr gewordenen Albtraum; ein mit Schmerzschattierungen bemaltes Wandbild.

Aber die Worte ihres Vaters hallten durch ihren Kopf und rannten mit einer weltfremden Geschwindigkeit. Ihre schlimmste Angst, das unvorstellbarste Ergebnis, war nicht wahr geworden. Es war nie der Grund. Sie war nie der Grund. Diese drei Worte brachten unerklärliche Klarheit in ein Dilemma, das ihr Leben für immer getrübt und behindert hatte. Als Neina sich auf dem gepflasterten blauen Boden wiegte und das Gesicht in der Wärme ihrer verletzten Knie vergraben war, schoss ein Gefühl durch jeden Zentimeter von ihr und hinterließ Gänsehaut. Ein Gefühl von tatsächliche Erleichterung. In diesem Moment fragte sich Neina wirklich: "Fühlt sich Glück so an?" Wie zum ersten Mal hatte sie echte Antworten.

Doch selbst in dieser völlig gegensätzlichen, mystischen Welt wusste Neina, dass alle guten Dinge ein Ende haben mussten. Sie wünschte sich so sehr, dass sie sich fest an den plötzlichen, befreienden Ansturm klammern könnte, der sie eingehüllt hatte - und niemals loslassen würde. Stattdessen sprudelte eine kochende Wut durch ihre Adern. Hitze ... strahlt sie im Sommer wie Metall aus. Ihre Nasenflügel flackerten und rauchten… beim Anblick ihrer armen Mutter. Mit so engen Zwängen, dass ihre Hände langsam ihren Blutfluss verloren, krusteten salzige Tränenströme über ihr einst jugendliches Gesicht. Verzweifeltes Jammern unter dem Band, das ihre Vergangenheit verbarg, strahlendes Lächeln.

Neina kannte die Wurzel für dieses verabscheuungswürdige Elend. Nicht nur für ihre Mutter, sondern auch für die Jahre der Folter für sich und Ryder. Es war alles auf eine erbärmliche, soziopathische Entschuldigung eines Wesens zurückzuführen… Isla.

Schreiben Sie eine neue Herausforderung Kapitel 12 bietet einen Einblick in die reinste Form der strukturierten Wut.

Neina sammelte den Zorn von tausend Dämonen und hob ihre einst schwachen Beine mit enormer Kraft. Es schien, als würde der Raum vor Angst zittern. Jetzt wusste sie, wer hinter ihrem lebenden Albtraum steckte - und Wut strömte aus ihr heraus und sehnte sich nach dem süßen Geschmack von Rache. Sie war nicht einmal ein wenig besorgt über Islas bedauernswerte Ausreden; Sie war immer noch verwirrt darüber, warum sie unbarmherzig erschossen wurde. Es gab jedoch ein Ziel, das Neina war kristallklar auf. Rache. Bei jedem letzten Atemzug, den sie sammeln konnte, waren ihre Stimmbänder angespannt "Isla, ich komme für dich".

Es folgte eine tödliche Stille, in der diese Worte in der gesamten Black Box mitschwangen, auf die Neina beschränkt war.

Einfach so verblasste der Raum und tauchte sie in blendendes, ätherisches Licht.

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Über den Autor
Srija Suragouni
Srija Suragouni ist 14 Jahre alt und eine britische Studentin, die im 9. Jahr an der GEMS FirstPoint School in Dubai studiert. Miss Suragouni schreibt: "Die Herausforderung" Write a Novel "war eine großartige Erfahrung. Es war so interessant, die Kapitel der vorherigen Autoren zu lesen und den Fortschritt der Handlung zu verfolgen. In Kapitel 12 wollte ich mich mehr auf Neinas Emotionen konzentrieren und auf ihre Themen eingehen Die treibende Kraft wäre der Rest der Geschichte. Ich habe es genossen, mein Kapitel um die erstaunliche Geschichte herum zu formen, die sich bisher entwickelt hat, und ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Kapiteln zu sehen, was die Autoren für Neina auf Lager haben. "

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